So funktioniert unsere Eignungs-Triage

Wir zeigen offen, wie das Tool entscheidet. Keine Black Box.

Warum wir das zeigen

Die meisten PKV-Rechner sind eine Black Box. Sie klicken sich durch, und am Ende steht ein Ergebnis, das niemand erklaert. Wir machen das anders. Nicht weil wir uns wichtig nehmen wollen, sondern weil eine Versicherungsentscheidung, die ein Leben lang traegt, kein Algorithmus-Geheimnis sein darf.

Wer in 60 Sekunden eine Eignungs-Einschaetzung von einem Tool bekommt, hat ein Recht zu wissen, welche Schwellen drinstecken, welche Quellen wir nutzen und wo das Tool an seine Grenzen kommt. Punkt. Wenn Sie am Ende sagen „der Baum macht Sinn" oder „der Baum macht keinen Sinn fuer mich", haben wir unseren Job gemacht.

Und ja, das ist auch ein Vertrauenshebel. Wir verstecken die Logik nicht, weil wir sie ehrlich finden. Wenn ein Mitbewerber unsere Methodik aufgreift und besser macht, ist das fuer die Branche ein Gewinn.

Pro Berufsgruppe ein Entscheidungsbaum

Die PKV-Eignung haengt massiv davon ab, was Sie beruflich machen. Ein Beamter spielt nach anderen Regeln als ein Selbststaendiger, ein Student nach anderen als ein Angestellter. Deshalb gibt es sechs eigenstaendige Baeume, nicht einen Universal-Rechner.

Berufsgruppe 1

Angestellt

Die JAEG ist hier der wichtigste Hebel. Liegen Sie drueber, haben Sie die Wahl. Liegen Sie drunter, sind Sie in der GKV pflichtversichert. Familie, Alter und Einkommen drumherum entscheiden, ob die Wahl klug ist.

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  • Einkommen unter 77.400 EUR: PKV nicht moeglich, GKV-Pflicht
  • Ueber der Grenze, unter 45, gesund: klar fuer die PKV-Pruefung
  • Ab 55: hoechstens gelb - die Rueckkehr in die GKV ist dann praktisch ausgeschlossen
  • Schwere Vorerkrankung: meist GKV mit Zusatzschutz statt PKV
Berufsgruppe 2

Selbststaendig

Die spannendste Berufsgruppe und die haerteste fuer ehrliches Abraten. Niedriges oder schwankendes Einkommen ist ein klarer Negativfaktor. Bei Familie wird es schnell rot.

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  • Jung, gesund, solides Einkommen: klar fuer die PKV
  • Einkommen unter 30.000 EUR: Beitrag kann belasten, GKV-Vergleich
  • Ab 55: kaum noch ratsam, keine GKV-Rueckkehr mehr
  • Schwere Vorerkrankung oder Alleinverdiener mit Kindern: Richtung GKV
Berufsgruppe 3

Freiberufler

Aehnlich wie Selbststaendige, aber mit Versorgungswerk im Hintergrund. Die Frage nach dem Alter wiegt hier schwerer, weil die Beitragsentwicklung im Alter ohne Arbeitgeberzuschuss laeuft.

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  • Versorgungswerk-Mitglied: die PKV ist hier der Berufsstandard
  • KSK-Mitglied unter 77.400 EUR: PKV nicht moeglich
  • KSK ueber der Grenze: moeglich, aber der KSK-Zuschuss entfaellt
  • Alter und Gesundheit wiegen wie bei Selbststaendigen
Berufsgruppe 4

Beamter

Beihilfekonforme PKV ist der Regelfall. Wenige Faelle, in denen man trotzdem davon abraten muss. Wir zeigen ehrlich, wo die Ausnahmen liegen und welche Rolle der Dienstherrenanteil spielt.

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  • Beihilfe plus guter Gesundheitszustand: klar fuer die PKV
  • Kinder sind durch die Beihilfe meist guenstig mitversichert
  • Schwere Vorerkrankung ohne Oeffnungsaktion: Ablehnungsrisiko, Alternativen pruefen
Berufsgruppe 5

Beamtenanwaerter

Die Oeffnungsaktion ist hier der entscheidende Punkt. Das Fenster ist kurz, die Konsequenzen einer falschen Entscheidung lang. Vorerkrankungen werden im Rahmen der Aktion mit gedeckeltem Risikozuschlag akzeptiert.

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  • Anwaertertarif plus offene Oeffnungsaktion: bester und guenstigster Einstieg
  • Mit Oeffnungsaktion zaehlen Vorerkrankungen kaum (gedeckelter Zuschlag)
  • Oeffnungsfrist verpasst und Vorerkrankung vorhanden: genau pruefen
Berufsgruppe 6

Student

Familienversicherung, eigene studentische Krankenversicherung, Befreiung zur PKV mit Drei-Monats-Frist. Wir zeigen, wann der Wechsel Sinn ergibt und wann er teurer Unsinn ist.

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  • Drei-Monats-Frist verpasst: GKV-Pflicht bis zum Studienende
  • In der Frist und Kind eines Beamten: sehr guenstiger Einstieg
  • In der Frist und gesund: frueher Einstieg sichert Konditionen
  • Ueber 30 oder ab 14. Fachsemester: Uebergang pruefen

Was wir zitieren

Die Schwellen im Tool sind keine Bauchgefuehl-Zahlen. Sie kommen aus Gesetzestexten und offiziellen Bekanntmachungen. Hier die Quellen, die unsere Entscheidungsbaeume tragen.

Wann wir uns irren koennten

Ein 60-Sekunden-Tool ist ein Lotse, kein Atlas. Es zeigt eine Richtung. Es ersetzt keinen Beratungstermin. Hier offen, was das Tool nicht kann, damit Sie es richtig einordnen koennen.

Wenn Ihr Ergebnis gruen oder gelb ist und Sie tiefer einsteigen wollen, reicht ein 15-Minuten-Gespraech mit Markus. Keine Verkaufsmasche, kein Vertrieb von der Stange. Wir gehen Ihren Fall durch und sagen Ihnen, welche Schritte konkret folgen. Quick-Check starten.